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Ricky Martin

Zwillingsvater durch Leihmutter

Latino-Star Ricky Martin ist Vater von zwei Söhnen geworden: Eine Leihmutter brachte die Zwillinge zur Welt.
Die Kinder seien erst vor wenigen Wochen zur Welt gekommen, teilte Martins Sprecher der US-Zeitschrift People mit. Die von einer Leihmutter ausgetragenen Babys seien bereits in der Obhut des Sängers, hieß es weiter. Die Säuglinge seien gesund und würden rund um die Uhr von dem 36-Jährigen betreut.

Weiter sagte der Sprecher des Grammy-Gewinners: Ricky ist begeistert, dieses neue Kapitel als Elternteil in seinem Leben aufzuschlagen. Der gebürtige Puerto Ricaner werde sich den Rest des Jahres aus der Öffentlichkeit zurückziehen und die Zeit ausschließlich mit seinen Kindern verbringen. Die Namen der Jungen und ihr Geburtsort wurden nicht bekannt. Auch über einen möglichen Lebenspartner, der bei der Kindererziehung hilft, schwieg sich der Sprecher aus.

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Israelisches Parlament erlaubt Leihmutterschaft

JERUSALEM. In Israel ist die sogenannte Leihmutterschaft künftig erlaubt. Das Parlament billigte am Freitag in dritter Lesung einen entsprechenden Gesetzentwurf, der vom Gesundheitsministerium befürwortet worden war. Hiernach können Frauen sich an Leihmütter wenden, wenn sie nicht in der Lage sind, ein Kind auszutragen. Die Leihmutter darf selbst nicht verheiratet sein. Sollte sie sich nach der Geburt nicht von dem Kind trennen können, kann sie bei Gericht das Sorgerecht beantragen. Unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften hat sie allerdings auch die Möglichkeit, das Kind abtreiben zu lassen.

Das Auftreten von psychischen Störungen bei Frauen mit Unfruchtbarkeit bei "Leihmutterschaft" beteiligt

Psychotherapeutische Hilfe genetischer Mütter auf der Bühne, bevor das Programm "Leihmutterschaft" in ECO erkennen kann und an der Grenze von psychischen Störungen zu beheben. Die zweite Phase der Korrektur ist notwendig, um Psychotherapie in den Tag des Eingangs der das Ergebnis der Schwangerschaft führen. 

Moderne Methoden der assistierten Reproduktion Technologien machen es möglich, genetisch ihr Kind mindestens ein Elternteil nach der Methode der Leihmutterschaft zu erhalten. 

Bevor Sie das Programm Leihmutterschaft oder nicht benutzen wollen, hatte die genetische Mutter, selbst zu entscheiden mehrere Fragen: Welche Möglichkeiten der psychologischen und physiologischen riskieren setzt sich während Stimulation der Eierstöcke, als die Veränderung in ihrem mentalen Zustand während der Zeit des Programms, wenn sie bereit ist auf die neuen Stresssituationen: Ablehnung einer Leihmutter ein Kind oder gefroren Schwangerschaft zu geben. 

Die Höhe der Entwicklung der Grenz psychischen Störungen war hoch, wenn die Dauer der Behandlung Zeitraum 3,2 2,1 Jahre gemittelt. Das Durchschnittsalter der Frauen in der Studie Gruppe war älter als 35 Jahre, und jeden Monat "Verspätung" Behandlung verbessert die alarmierende Symptome. 

Störungen zu entwickeln innerhalb von 3 Jahren und bildeten das klinische Bild, die Funktion, die von der vegetativen Komponenten zum Ausdruck gebracht hat, die Prävalenz von phobischen Störungen, von denen die Handlung ist untrennbar mit der reproduktiven Bereich verbunden sind, Sorge um die Zukunft, Angst vor dem restlichen Einzel-und kinderlos. 

Die Schwere der klinischen Manifestationen innerhalb der somatoforme Störungen, die durch die Höhe der Expression und senestopaticheskih Antialgen Symptome gekennzeichnet ist. Fixation kam auf der Ebene des Bauches mit den Elementen der Depersonalisation, der Wunsch, etwas, das eine Leihmutter nach der Übertragung des Embryos in der Gebärmutter fühlt und in der Entwicklung der Schwangerschaft fühlen. 

Die Besonderheit der Entwicklung der Grenz psychischen Störungen in der IVF-Programm wurde eine Komplikation der Symptome abhängig von der Anzahl von belastenden Faktoren und Dauer der Behandlung. Dynamische Beobachtung zeigt, dass ein günstiges Ergebnis Schwangerschaft, tritt die weitere Entwicklung des Syndroms findet nicht statt. 

Im Falle eines negativen Ergebnisses auf die Schwangerschaft geschehen Entwicklung und Vertiefung der Symptome. Psychotherapeutische Arbeit war es, die Auslöser, Trigger phobische Reaktion, und "Ausbildung" Frauen sind die neuen Arten von adaptives Verhalten.

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Psychologische Aspekte der Spender Ei

Verschiedene Arten und Formen der weiblichen Unfruchtbarkeit kann dazu führen, dass eine Frau nicht nur nicht um ihr Kind, sondern ihre Eierstöcke sind nicht in der Lage, gesunde Eier. In diesem Fall, das Paar hat sich die Wahl der Annahme ist bereits geboren Kind oder die Anwendung Programme und die Verwendung von Surrogat-Ei Spender.

Viele unfruchtbare Frauen, die in einer solchen Situation, Erfahrung psychologischen Beschwerden, und für eine lange Zeit nicht gelöst werden können, um den Prozess Spenden. Leihmutterschaft, mit einem Spender Ei hat eine Reihe von Vorteilen und Nachteilen. Auf die positiven Seiten des reproduktiven Programm gehören: 

  • Wahl des äußerlich ähnlich einem unfruchtbaren Frau Spender (Augenfarbe, Haarfarbe, Größe, Gewicht); 
  • Medical bestätigen das Fehlen von Krankheit und die Entwicklung von verschiedenen Krankheiten beim Spender; 
  • Fähigkeit, um verschiedene persönliche Merkmale des Spenders: Alter, Bildung, Hobbies, etc. 
  • Der Vorteil der Verfügbarkeit der Vertraulichkeit und Fortsetzung der Informationen über die genetische Herkunft des Kindes;
  • Möglichkeit zur Förderung einer Surrogat der Schwangerschaft werden in ständigem Kontakt mit dem Kind: die Präsenz auf den Ultraschall, die Kommunikation mit surmamoy; 
  • Erste ein Baby sofort nach der Geburt und die Möglichkeit der direkten Betreuung von den ersten Tagen seines Lebens;

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All dies macht es möglich, dass sie eine psychologische Bereitschaft zur Mutter vor der Geburt eines Kindes, wie sie beteiligt sich an allen Phasen der Entwicklung des Kindes, von Beginn an und bis Sie das Licht. Die psychologische Beziehung mit dem Kind ist die Basis für eine weitere Bindung an die Mutter-Kind-und elterliche Liebe. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Bildung der Bindung an seine Mutter das Kind hängt davon ab, die Beziehungen, die nach dem ersten Kontakt mit ihm, als Folge der seine Besorgnis über das Kind und seine Reaktion auf diese Bedenken. Der Aufenthalt in einer Kammer des Kindes in den ersten Stunden seines Lebens ist sehr wichtig und von großer Bedeutung für die weitere Bildung von einem Gefühl der Verbundenheit mit dem Kind.

Artikel leihmutterschaftLaut psychologischen Studien, die in Europa, die Mehrheit der Frauen der Ansicht, die Verwendung von Spender Eier, im Falle einer Störung, ihre Eier, es ist ein akzeptabler Weg, um das Problem der Unfruchtbarkeit. Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Grad der Bindung an die Mutter-Kind geboren als Folge der Leihmutterschaft Programms nicht beeinträchtigt wird durch die Verwendung der weiblichen Ei Ei oder Spender.

Frauen füllen Sie das Formular von beiden Gruppen sprachen über die Gefühle von Wärme, Zuneigung und Liebe in ihre Beziehungen mit ihren Kindern. Gleichzeitig Frauen ihre Ei, sagte der vorrangigen Bedeutung der genetischen Zusammenhang, das Kind und Mutter, und Frauen haben die Ei-Geber im Gegensatz dazu, dass die genetische Verbindung war nicht ein wichtiger Faktor. Diese Ergebnisse machen es möglich, zu behaupten, dass der entscheidende Faktor ist nicht das Vorhandensein oder Fehlen einer genetischen Zusammenhang mit dem Kind und Einstellungen für die Verwendung der weiblichen reproduktiven Technologie.

Die Nachteile des Einsatzes einer Surrogat-Ei Spender die Kosten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die sterile Paare verlieren viel mehr finanzielle Mittel bei dem Versuch zur Lösung des Problems der mehrjährigen Unfruchtbarkeit auf andere Art und Weise. Auch die genetischen Eltern sind besorgt über die verschiedenen Regelungen in diesem Bereich. Es ist daher erforderlich, beziehen sich auf spezialisierte Zentren Umgang mit diesen Fragen.

International Center Leihmutterschaft, ist die Koordinierung der Wechselwirkung zwischen genetischen Eltern, der Spender und Ersatzpässe Mutter, zur Achtung der Rechte aller Beteiligten. Alle Teilnehmer an dem Programm kann ein Ersatz für die Überwachung ihrer Passage in allen Phasen. Auch die International Center Leihmutterschaft bietet alle notwendigen Beratung durch erfahrene Fachleute auf dem Gebiet der Medizin, Recht, Psychologie, usw.

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Mein Bauch, dein Kind: Geschäfte mit Leihmüttern

Alle vier Frauen tragen ein fremdes Kind im Bauch. Alle vier haben lange Nägel mit Glitzersternchen darauf. Die Wohnungen sindArtikel leihmutterschaft karg möbliert, als lohne es sich nicht, für Gemütlichkeit zu sorgen, als sei dieses Zuhause ebenso sporadisch, endlich und geliehen wie das Baby im Bauch. In Julias Küche steht ein Tisch ohne Decke, im Wohnzimmer eine Couch ohne Tisch davor und ein Fernseher. Im Schlafzimmer zwei Betten. Nichts Persönliches, keine Bilder, keine Fotos. Vielleicht macht man sich unglücklich, wenn man es vermengt: das geliehene Leben und das eigene.

Julia ist in der 25. Woche schwanger, sie hat ihren dreijährigen Sohn mit nach Moskau gebracht, den Ehemann und die 14-jährige Tochter aber zu Hause gelassen. Als sie vor ein paar Monaten ihrem Mann erzählte, sie habe vor, eine Leihmutter zu werden, hat er nicht verstanden, was sie wollte. "Wenn du noch ein Baby willst, dann kriegen wir eines", hat er gesagt. Und war geschockt, als Julia ihm erklärte, es ginge nicht darum, ein Baby zu bekommen, es ginge um Geld. Zwei Wochen hat es dann gedauert, bis er die Zustimmung gab, ohne die Julia keine Leihmutter hätte werden können. Manchmal, sagt sie, und streicht dabei mit den langen Glitzersternchen- Fingernägeln über ihren Bauch, stelle sie sich das Gesicht des Kindes vor oder das seiner Mutter.

Es sei erwünscht, dass Mutter und Leihmutter sich ähneln, hat man ihr gesagt, und so glaubt Julia, die Mutter des Babys sei zierlich und dunkelhaarig wie sie. Mit langen Glitzersternchen-Fingernägeln. Manchmal kommen Evgeni Korovashkin oder einer der Agenten vorbei und schauen in den Kühlschrank, ob dort Salat, Rohkost und Milchprodukte stehen. Aber eine schlechte Ernährung wäre ohnehin nicht zu verheimlichen, wöchentlich müssen die Frauen Blutproben abgeben. Meist sitzt Julia mit den anderen in der Küche. Sie erzählen sich von ihrem Leben in der Provinz und schmieden Pläne, was sein wird, wenn sie zurückkehren. "Ich werde immer an das Kind denken", sagt Julia. "Aber nicht wie eine Mutter. Sondern wie eine Amme."

Leihmutterschaft in Indien boomt

Artikel leihmutterschaftNew York - Das Geschäft mit der Vermittlung von Leihmüttern aus Indien wächst schnell. Nicht nur gesetzliche Verbote in vielen europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich und Schweiz, sondern auch der vergleichsweise niedrige Preis sprechen für eine Leihmutterschaft in Indien. Für etwa 25.000 Dollar übernehmen Vermittlungsagenturen die gesamte Abwicklung. In den USA wäre der Preis dreimal so hoch. Sichere Statistiken über die Zahl der durchgeführten Leihmutterschaften in Indien gibt es zwar nicht, Experten vermuten jedoch einen deutlichen Aufwärtstrend.

Während Leihmutterschaften im gesamten deutschsprachigen Raum verboten sind, dürfen Frauen in Indien seit 2002 fremde Kinder austragen und Geld dafür nehmen. In Deutschland ist allein die Vermittlung einer Leihmutter strafbar und offiziell auch kein Thema, so eine deutsche Ärztin auf Anfrage von pressetext. Tatsächlich werben internationale Vermittlungsagenturen jedoch weltweit mit ihren Angeboten. Indien ist dabei vor allem aufgrund der niedrigen Kosten attraktiv. Im Preis von ungefähr 25.000 Dollar sind Arztkosten, die Bezahlung der Leihmutter sowie Flugtickets und Hotelkosten für zwei Reisen nach Indien inkludiert: Einmal für die Befruchtung und das zweite Mal, um das Baby abzuholen.

Kritiker vermuten, dass es aufgrund der vorherrschenden Armut in Indien zu Ausbeutung kommen könnte und auch Brancheninsider machen sich für enge gesetzliche Rahmenbedingungen stark. "Für die Leihmütter muss es Schutz geben", so Rudy Rupak, Präsident des kalifornischen PlanetHospital, einer weltweit operierenden, medizinischen Vermittlungsagentur, gegenüber der New York Times. "Es ist unvermeidbar, dass Leute das Geld riechen und skrupellose Anbieter in den Wettbewerb einsteigen. Ich vertraue nicht darauf, dass sich die Industrie selbst reguliert." PlanetHospital wird dieses Jahr etwa 100 Paare nach Indien schicken, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

Für indische Frauen ist eine Leihmutterschaft jedenfalls eine gute Möglichkeit um sich finanziell abzusichern. Ihr Anteil von einigen tausend Dollar entspricht oft mehreren Jahresgehältern in ihrer Heimat. Die Armutsschere bei der Vermittlung ist allgegenwärtig, berichtet die New York Times. Auf manchen Verträgen fände sich neben der Unterschrift der Klienten der Fingerabdruck einer Analphabetin.

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Weltweit tragen Tausende Frauen fremde Kinder aus

Lida aus Lwiw (Ukraine) ist eine Leihmutter, sagt: Ich bin ein lebender Brutkasten.

Etwa 10 900 Euro bekommt sie dafür von einem russischen Ehepaar. Übers Internet, wo Lida ihre Dienste angeboten hat, haben sie sich gefunden.

Das Geld kann die junge Frau gut brauchen: Sie hat eine eigene Tochter (7), die sie allein durchbringen muss. Lida arbeitet im Hotel, verdient aber nicht viel.

Schon vor der Wirtschaftskrise lebten fast 30 Prozent der Menschen unter der Armutsgrenze. Laut der AHK (Deutsche Auslandshandelskammer) Ukraine lagen die durchschnittlichen Gehälter in der Ukraine im Januar 2009 bei etwa 1700 Griwna (rund 159 Euro, Stand: Januar 2009). Im Vergleich zum Dezember 2008 sanken die Löhne damit um 16,8 Prozent, teilte das Statistik-Komitee mit. In der Hauptstadt Kiew liegt das monatliche Durchschnittseinkommen bei 2794 Griwna (rund 262 Euro).

Eigentlich hätte Lida selbst gern mehr Kinder gehabt. Doch das ist in meiner finanziellen Situation nicht möglich, sagt sie. Da kam ihr die Idee der Leihmutterschaft. Skrupel hat sie keine: Alle werden glücklich: die Eltern, das Baby und ich.

Ein Deal, der nur deshalb möglich ist, weil Leihmutterschaft in der Ukraine seit 2004 offiziell erlaubt ist. In den meisten europäischen Ländern dagegen ist sie verboten. Folge: Innerhalb von nur drei Jahren verdreifachte sich die Nachfrage, berichtet die ukrainische Wochenzeitung Profil.

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Als Leihmutter Geld verdienen in der Ukraine sind es jährlich 100 Frauen, die sich darauf einlassen. Die Nachfrage wird wachsen, aber sie explodiert nicht, meint Viktor Kosin, Leiter der Isida-Klinik für künstliche Befruchtung. Die Hälfte, wenn nicht sogar mehr, der biologischen Eltern sind Ausländer.

Die Voraussetzungen, um die Dienste einer Leihmutter in Anspruch zu nehmen: Die biologischen Eltern müssen verheiratet sein und keine Kinder bekommen können. Die Leihmutter muss volljährig sein und mindestens ein gesundes Kind haben. Meist wird eine schriftliche Vereinbarung getroffen, doch ein Vertrag ist nicht Pflicht.

Seit Ende März muss nach der Geburt jedoch eine Bescheinigung vorgelegt werden, die die genetische Verwandtschaft zwischen Kind und mindestens einem Elternteil nachweist. So soll Kinderhandel verhindert werden.

In Deutschland ist die Leihmutterschaft verboten doch weltweit bringen jährlich Tausende Frauen fremde Babys zur Welt, z. B. in den USA, Kanada, Belgien und Großbritannien. Bis zu 20 000 Euro werden gezahlt.

Auch Promis nutzen das Angebot: Erst kürzlich wurde Sex and the City-Star Sarah Jessica Parker (44) Mutter von Zwillingsmädchen. Die Leihmutter, 26 Jahre alt und nach eigenen Angaben bisexuell, soll 30 000 Dollar dafür bekommen haben und 100 000 Dollar gingen an die Vermittlungsagentur.

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Klinik bietet Embryo-Adoption

Den Haag (DT/KNA) Eine niederländische Klinik hat angekündigt, kinderlosen Paaren die Adoption eines Embryos für eine eigene Schwangerschaft zu ermöglichen. Diese Vermittlung von befruchteten Eizellen solle wahrscheinlich noch in diesem Jahr beginnen, teilte die Fortpflanzungsklinik in Leiden laut niederländischen Zeitungsberichten vom Montag mit. Dazu will das Medizinische Zentrum Kinderwunsch Embryonen verwenden, die bei künstlichen Befruchtungen übrig bleiben, das heißt, den entsprechenden Paaren nicht selbst eingepflanzt wurden. Die Spenderpaare müssten der Freigabe der Embryonen zustimmen, hieß es weiter. Dies sei aber bereits in zwei Fällen geschehen. Die Adoption der befruchteten Eizellen soll nach Angaben des Zentrums-Leiters Marinus Crooij nur für niederländische Paare, aber nicht für Ausländer möglich sein. Nach niederländischem Recht würden die Namen der biologischen Eltern des zur Adoption freigegebenen Embryos bei der nationalen Stiftung Organspender registriert. Kinder, die aus einer fremden Austragung hervorgehen, könnten dann von ihrem 16. Lebensjahr an die Namen erfahren. Eine ähnliche Adoptionspraxis gibt es bereits in den Vereinigten Staaten. Dort sind christliche Initiativen entstanden, die in der Reproduktionsmedizin überzählige Embryonen vor einer Zerstörung retten wollen, indem sie sie an Frauen für eine Austragung vermitteln.

Auch der Bioethik-Experte der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Hubert Hüppe (CDU), begrüßte prinzipiell das Angebot aus den Niederlanden, weil dadurch das Leben von Embryonen geschützt werde. Solange es nicht auf eine Leihmutterschaft oder kommerzielle Nutzung hinausläuft, ist dagegen auch nichts einzuwenden, sagte Hüppe gegenüber der Tagespost. Er sei zwar nicht dafür, dass diese Praxis zur Regel werde, doch wenn die Alternativen Sterben oder Forschung lauteten, dann gebe es für ihn in dieser Frage keine Diskussion. Zudem stellte er klar, dass die Adoption von menschlichen Embryonen auch in Deutschland mit Recht nicht verboten sei.

Sarah Jessica Parker über Leihmutterschaft

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Das muss Mutterliebe sein. Anders lässt sich die neue Vorliebe von Schauspielerin Jessica Parker wohl nicht erklären. Sie gestand kürzlich in einem Interview, Windeln zu mögen! Die Mutter eines Sohnes und zweier Zwillingsmädchen liebt den Duft alter Pampers. Vor allem, wenn sie nass und warm seien, würde sie in helle Verzückung geraten. Das behauptet die 44-jährige Parker. Die beiden Zwillingsmädchen wurden von einer Leihmutter ausgetragen. Die Schauspielerin und ihr Ehemann Matthew Broderick hatten sich dazu entschieden. Parker sprach offen über die Kritik zu diese Entscheidung. Wir haben alles versucht, erklärte sie, aber es wollte kein weiteres Kind kommen. Darum sah das Paar die Leihmutterschaft als die beste Lösung an.

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Babys

Julia (25) aus Kiew hat schon zwei eigene Kinder. Um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, bot sie sich im Internet als Leihmutter an. In drei Monaten bringt sie das Baby einer Berliner Familie auf die Welt - auch wenn dies in Deutschland verboten ist.

Berlin/Kiew. Julia blickt traurig auf die Fotos ihrer Kinder: Wladislaw (6) und Viktoria (2). Die beiden sind jetzt bei der Oma. Die Mutter sitzt im Wohnzimmer ihrer Wohnung im 9. Stock eines Plattenbaus in Kiew, streichelt ihren runden Bauch und denkt an ihr Baby, von dem die anderen Kinder nichts wissen. Julia ist Leihmutter.

Die Notargehilfin, die mit ihrem arbeitslosen Mann am Rande der ukrainischen Hauptstadt wohnt, trägt das Kind im Auftrag eines Berliner Paares aus. "Wir brauchen das Geld", sagt Julia. Und denkt dabei an Wladislaw und Viktoria, denen sie ein besseres Leben bieten will. 15 000 Euro bekommt sie nach der Geburt. "Ich dachte, es wäre ganz leicht verdientes Geld. Meine Freundin hat das auch schon gemacht. Bei uns ist das ja erlaubt."

Im Gegensatz zu Deutschland. "Und das aus gutem Grund, denn das ist nichts anderes als moderner Menschenhandel. Da gibt es die Mutterschaft zum Einkaufspreis", sagt Hubert Hüppe, CDU-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der Bundestagskommission für "Recht und Ethik der modernen Medizin".

Artikel leihmutterschaftDoch für Julia bedeutet die Leihmutterschaft Hoffnung - endlich die Kinder in einer besseren Gegend aufwachsen lassen! Dass sie gegen deutsches Recht verstößt, ist ihr egal. Sie sagt: "Das sind nicht meine Gesetze." Und auch die Berliner Eltern müssen kaum mit einer Strafe rechnen.

Polizeisprecher Michael Merkle: "Wir könnten da nur auf Hinweise aus der Umgebung reagieren. So etwas wie eine Leihmuttersuche gibt es nicht." Über das Berliner Paar weiß Julia nicht viel. Er ist 50, sie ist 45 und hat schon zwei Fehlgeburten hinter sich. "Ich wollte ihnen helfen", sagt Julia. Die Berliner fanden Julia über das Internetportal . Dort bieten sich ukrainische Frauen als Leihmütter an. "Ich hatte die Wahl zwischen sechs Paaren aus der Ukraine, den USA und Deutschland", sagt Julia. Am Ende wurde ihr dann ein Embryo der Berliner eingepflanzt.

"In-vitro-Fertilisation" heißt diese Zeugung im Reagenzglas, bei der eine Eizelle der Frau mit dem Samen des Vaters befruchtet wurde. Läuft alles nach Plan, wird das Berliner Paar bei der Geburt in Kiew dabei sein. Danach soll Julia unterschreiben, dass sie nicht die leibliche Mutter ist. Nur die vermeintlich leiblichen Eltern aus Berlin werden von der Klinik in die Geburtsurkunde eingetragen - gegen einen kleinen Aufpreis. Auf dem Papier hat es Julia später nie gegeben.

Daran, dass sie sich von dem Kind für immer verabschieden muss, denkt sie noch nicht. Klar ist für Julia: "Ich werde mich nie mehr als Leihmutter anbieten."

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Studie zu Leihmutterschaften

Leihmütter tragen das Kind fremder Eltern aus und geben es nach der Geburt zügig ab. Doch die Trennung hat für den Nachwuchs langfristige Folgen, sagen britische Forscher.

Nach der Geburt wird das Neugeborene schnell zu seiner zukünftigen Mutter gebracht.

Artikel leihmutterschaftJennifer Cantor und die Zwillinge Ethan und Jonathan haben viel Zeit miteinander verbracht. Überall hin hat Jennifer die beiden mitgenommen, ins Schwimmbad, zum Einkaufen, zu Freunden. Neun Monate waren sie zusammen, ununterbrochen. Im Ultraschall konnte sie Ethan und Jonathan sehen.

Am 20. März dieses Jahres brachte Jennifer die zwei zur Welt - und ihre Wege trennten sich. Um Ethan und Jonathan kümmerten sich von da an Kerry und Lisa Smith, die genetischen Eltern der Zwillinge, die ihre Kinder voll Freude in Empfang nahmen. Jennifer hatte ihre Aufgabe erfüllt.

Leihmutterschaft war für die Smiths die einzige Möglichkeit, ein Kind zu bekommen - Lisa Smith kann nicht mehr schwanger werden, seit ihr die Gebärmutter entnommen wurde. Zu den Zwillingen hat Jennifer Cantor keine genetische Verbindung.

Man pflanzte ihr eine befruchtete Eizelle ein, die in ihrem Bauch im Auftrag von Lisa und Kerry heranwuchs. Neun Monate später erhielten die biologischen Eltern von der Leihmutter ihr "bestelltes" Kind. Eine Praxis, die in den meisten Ländern verboten ist. Auch in Deutschland ist Leihmutterschaft unzulässig. Bei Verstoß drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe.

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In anderen Ländern, etwa Großbritannien, den Niederlanden und den USA, ist Leihmutterschaft erlaubt. Mehr als 1000 Leihgeburten gab es den Vereinigten Staaten. Zwischen 20.000 und 25.000 Dollar "Bruthonorar" erhalten Leihmütter wie Jennifer Cantor in den USA.

Nach der Geburt wird das Neugeborene normalerweise zügig von der Leihmutter zu seiner zukünftigen Mutter gebracht. Es kann nur vermutet werden, wie viel die Neugeborenen davon mitbekommen, wie fremd ihnen die neue Mutter erscheint und ob das womöglich langfristige Folgen für das Kind hat. Britische Forscher behaupten, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben.

Insgesamt 198 Familien, unter ihnen 39 mit Kindern von Leihmüttern, hat Polly Casey vom Centre for Family Research der Universität Cambridge miteinander verglichen. Auf den ersten Blick legt ihr Ergebnis nahe, dass eine Leihmutterschaft keine bleibenden Defizite bei Kindern hinterlässt.

"Es ist wie Organspenden"

"Bei den verschiedenen Familientypen gibt es keinen Unterschied in der Intensität und Qualität der Beziehungen zwischen Müttern und Kindern sowie zwischen Vätern und Kindern", berichtet Casey, die ihre Ergebnisse jüngst auf einem Kongress für Reproduktionsmedizin in Barcelona vorstellte.

Um ein genaues Bild von den Familien zu bekommen, befragten die Forscher Eltern und Kinder zu vielen Themen, vom Eltern-Kind-Verhältnis bis zur emotionalen Stabilität. Sogar die Lehrer der Kinder zogen sie zu Rate. Ob diese Methoden ausreichen, bleibt jedoch umstritten. Nach Meinung vieler Experten werden Kinder durch eine Leihmutterschaft doch geprägt.

"Für das Kind hat sich ein Universum während der Schwangerschaft gebildet, von Herzgeräuschen über die Ernährung bis zur Stimme und Bewegung. Nach der Geburt wird das Kind dem entrissen", sagt Bettina Bonus, Ärztin aus Bonn, die seit 20 Jahren mit Adoptivkindern und Pflegefamilien arbeitet. "Die biologischen Eltern wirken aus Sicht des Kindes zunächst fremd. Das kann zu einer Art Frühtraumatisierung führen - unabhängig davon, wie zärtlich und einfühlsam die ,neuen Eltern sind."

Artikel leihmutterschaftDass Kinder schon in der Schwangerschaft maßgeblich von der Mutter geprägt werden, bestätigen Hirnforscher. Dem Neurobiologen Gerard Hüther von der Universität Göttingen zufolge erzeuge nichts so viel unspezifische Erregung im Hirn eines Kleinkindes wie das plötzliche Verschwinden der Mutter.

Der Verlust der engsten Bezugsperson sei die massivste Störung, die das sich entwickelnde Gehirn treffen könne. "Das Kind hat sich etwa an die Duftstoffe der Mutter im Fruchtwasser gewöhnt und mag diese auch nach der Geburt am liebsten. All das, was für das Kind in der Gebärmutter erfahrbar ist, wird in seinem Gehirn verankert", sagt Hüther.

Hinweise dafür, dass eine Trennung von der gebärenden Mutter Folgen für das Kind hat, finden sich auch in der britischen Studie. Nach statistischen Kriterien fallen sie zwar nicht ins Gewicht, aber die Forscher stellten eine Tendenz fest.

"Die Leihmütterkinder-Familien haben im Vergleich zu anderen Familien leicht erhöhte Stresswerte. Außerdem deutet sich bei ihnen ein Trend an zu größeren Problemen beim Verhalten der Kinder, den Emotionen und den Familienverhältnissen", schreiben die Autoren.

Für Leihmütter scheint die Trennung weniger schwierig zu sein. Dies gilt nicht nur bei der partiellen Leihmutterschaft, in dem die Leihmutter keine genetische Verbindung zum Kind hat, sondern auch bei der vollen Leihmutterschaft, die fast genauso häufig vorkommt und sich für schwule Paare anbietet. Die Leihmutter empfängt dann den Samen von einem Spender, die befruchtete Eizelle stammt von ihr selbst.

Einer Studie aus dem Jahr 2003 zufolge scheinen bei der partiellen wie bei der vollen Leihmutterschaft emotionale Aufwühlungen schnell zu verschwinden. Manchen Leihmüttern gebe die Erfahrung sogar Kraft. "Es ist wie Organspenden - nur dass man nicht stirbt, sondern bei den Eltern noch die Freude miterleben kann, wenn sie das Baby erhalten", sagt Jennifer Cantor.

Neue Quelle für Geborgenheit

Die Kinder müssen sich hingegen auf eine neue Quelle für Geborgenheit einstellen. Das ist womöglich auch für die Mutter nicht ganz einfach, denn hormonell gesehen ist die biologische Mutter gar keine Mutter. Das Hormon Oxytocin, das eine emotionale Bindung fördert, wird während der Geburt und durch das Saugen des Babys an der Brust vermehrt produziert - wurde das Kind von einer Leihmutter ausgetragen, fehlt diese Stimulation bei der biologischen Mutter.

Trotzdem gilt es als empfehlenswert, dass Kinder von Leihmüttern früh zu ihrer künftigen Mutter kommen. Bei Adoptivkindern geschieht das zumeist viel später, was oft zu Problemen führt. "Die Kinder lernen meist erst nach Tagen, Wochen oder Jahren ihre Eltern kennen, dann fällt es ihnen natürlich schwerer, sich an sie gewöhnen", sagt Bonus.

Mütter können schnell eine Bindung aufbauen - unabhängig davon, ob sie das Kind zur Welt gebracht haben. Der Kinderarzt Marshall Klaus von der University of California in San Francisco berichtet davon, dass in einem israelischen Krankenhaus Babys nach der Geburt vertauscht wurden. Erst nach mehreren Wochen wurde der Irrtum bemerkt.

Die Mütter hatten jedoch bereits eine so intensive Bindung zu dem Kind entwickelt, dass sie es nur widerwillig hergaben - obwohl sie erfahren hatten, dass es nicht ihr eigenes Kind ist.

Leihmütter in Italien verboten

Artikel leihmutterschaftItalien hat per Gesetz das Geschäft mit Leihmüttern verboten sowie die Möglichkeiten zur künstlichen Befruchtung drastisch eingeschränkt. Nur noch volljährige heterosexuelle Paare haben künftig ein Recht darauf, hieß es am Mittwoch.

HB ROM. Künftig sind etwa für lesbische Paare und allein stehende Frauen künstliche Befruchtungen untersagt. Lediglich volljährige heterosexuelle Paare, die im gebärfähigen Alter sind und zusammenleben, haben ein Recht darauf.

Zudem sieht ein nach monatelanger Diskussion am Dienstagabend verabschiedetes Gesetz schwere Strafen für das Klonen von Menschen vor. Auch das Einfrieren von Samen- und Eizellspenden ist verboten. Allerdings gab es am Mittwoch bereits scharfe Kritik an den Regelungen. Unfruchtbare Frauen mit Kinderwunsch würden jetzt zur Behandlung ins Ausland gehen, hieß es. Bislang gab es keine klare Regelung der künstlichen Befruchtung in Italien. Vereinzelt nutzen Ärzte dies und verhalfen Frauen selbst lange nach den Wechseljahren zu einer Schwangerschaft.

In Deutschland sind Leihmutterschaft und Eizellspenden ebenfalls verboten. Die direkte Befruchtung einer Frau mit Samen eines fremden Spenders ist grundsätzlich nicht verboten. Nach einer Richtlinie der Bundesärztekammer sollte jedoch bei der Unfruchtbarkeitsbehandlung grundsätzlich nur Samen des Ehepartners verwendet werden. Ausnahmen bei nicht verheirateten - heterosexuellen - Paaren sind demnach möglich. In der Richtlinie wurde auch festgelegt: Die Anwendung der Methoden bei allein stehenden Frauen und in gleichgeschlechtlichen Beziehungen ist nicht zulässig.